KI-Beratung & KI-Dienstleistung · Zug

Produktive KI beginnt beim Fundament Ihres Betriebs.

Prozesse, Daten, Systeme und Spielregeln entscheiden, ob KI im Betrieb ankommt. Wir prüfen diese vier Säulen mit Ihnen, bevor die Werkzeugwahl ansteht, und führen Sie von dort zum produktiven Einsatz mit einem ganzheitlichen Framework rund um RAG und der Ausbildung Ihres Personals.

Vor Ort, per Video oder mit unserer KI-Online-Ausbildung im Dialog mit dem KI-Tutor.

Wo steht Ihr Betrieb? Der KI-Fundament-Check zeigt es — zwölf Fragen, drei Minuten, ohne Anmeldung.

Das Fundament

Vier Säulen entscheiden, ob KI im Betrieb trägt.

Produktive KIMensch · RAG · Assistenten · Automation
01ProzesseAbläufe
02DatenWissen
03SystemeIT-Landschaft
04SpielregelnGovernance
Zwei Bereiche

Wie wir mit Ihnen arbeiten

Sie entscheiden, wie wir zusammenarbeiten: Beratung, die Ihr Team befähigt, oder Dienstleistung, bei der wir die Aufgabe übernehmen. Das Ziel ist dasselbe: KI, die in Ihrem Betrieb produktiv wird.

Ein Berater entwickelt die KI-Strategie mit dem Team am Whiteboard
Bereich 01

KI-Beratung für den Mittelstand

Vom Konzept zum produktiven Einsatz — mit einem ganzheitlichen Framework.

  • KI-Audit — Standortbestimmung entlang der vier Säulen, grösste Nutzenpotenziale und Compliance im Blick. Ab CHF 800 exkl. MwSt. in Kombination mit einer Schulung, inklusive Module 1 und 2 der betrieblichen KI-Ausbildung, kostenlos für zwei Personen. Nutzenpotenziale ansehen
  • KI-Strategie & Konzept für Ihre Firma
  • KI-Assistent — persönlicher Assistent für Management und Spezialistenrollen
  • Integration in Ihre Systeme — KI dort, wo gearbeitet wird: Microsoft 365, Google Workspace, Slack und Ihre Fachanwendungen
  • Corporate LLM — lokales Modell, Daten im eigenen Haus
  • Qualität steigern mit KI
  • Ertragspotenzial steigern — KI im Verkauf: Kundenansprache schärfen, Anfragen automatisch matchen, Offerten passgenau und weitgehend maschinell erstellen
  • Ganzheitliches KI-Framework mit RAG im Zentrum
  • Prompt-, Context-Engineering & Datenhaltung
  • Software-Entwicklung mit KI: Frontier-Modelle & agentic Workflows
  • Ausbildung & Enablement — betriebliche KI-Ausbildung mit KI-Tutor. Zum Kurs
Erstgespräch buchen
Ein Berater setzt eine KI-Dienstleistung konzentriert am Bildschirm um
Bereich 02

KI-Dienstleistung

Einmalige oder wiederkehrende Aufgaben, die wir mit KI für Sie erledigen — ganz ohne eigene KI-Umgebung.

  • Websites erstellen — von Konzept bis Launch
  • Verträge, AGB & Formulare überarbeiten — inkl. Übersetzung
  • Produktkataloge neu strukturieren & ausrichten
  • Dateiablagen durchkämmen — Redundanzen finden, neu ordnen
  • Produktentwicklung — Konzept, Spezifikation, Funktionsbeschrieb & Handbuch (optional mit KI-Code-Basis)
  • Dokumente & Daten extrahieren und strukturieren (z. B. Rechnungen/PDFs → strukturierte Daten)
  • FAQ / Wissensdatenbank aus bestehenden Unterlagen aufbauen
  • Präsentationen & Angebote aus Stichworten erstellen
  • Komplexe RFPs beantworten — Vergleich mit eigenem Angebot, Bid-/No-Bid-Entscheidung, SWOT, präzise Beantwortung inkl. Ausfüllen der Formulare
  • ISO-9001- & ISO-27001-Zertifizierungen vorbereiten und begleiten
  • Recherche & Berichte — verdichtet und einsatzfertig
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Solche Aufträge verlangen Vertraulichkeit — die sichern wir Ihnen zu. NDA-Vorlage ansehen

Sehen Sie, was möglich wird
Das Fundament

Vier Säulen tragen jeden KI-Einsatz

Werkzeuge wirken nur so gut wie das Fundament, auf dem sie stehen. Das Framework beschreibt die Technik — das Fundament beschreibt Ihren Betrieb: Prozesse, Daten, Systeme, Spielregeln.

Prozesse & Organisation

Nur beschriebene Prozesse sind delegierbar — an Menschen wie an KI. Was nur in Köpfen lebt, kann kein Werkzeug übernehmen.

Datenhygiene

Eine KI ist so gut wie die Daten, an die sie herankommt. Verstreute und veraltete Ablagen sind das stillste KI-Hindernis — kein Tool behebt sie.

Infrastruktur

Nicht das Alter eines Systems entscheidet über KI-Reife, sondern der Datenzugang: Export oder Schnittstelle vorhanden — oder Insel.

Compliance

KI und Datenschutz vertragen sich — aber nicht von allein. Klare Spielregeln, was in ein KI-Werkzeug darf und was nie — revDSG im Blick.

Zum KI-Fundament-Check — 3 Minuten

Die ehrliche Standortbestimmung entlang dieser vier Säulen ist der erste Schritt jedes KI-Audits — oder Sie erarbeiten sie selbst: im Modul «Das Fundament» unserer betrieblichen KI-Ausbildung.

Ganzheitliches KI-Framework

RAG im Zentrum — alles andere richtet sich danach aus

Ein kohärenter Ansatz statt Einzelwerkzeuge. Ihr Wissen, Ihre Daten und die passenden Modelle greifen ineinander.

RAG

Retrieval-Augmented Generation auf Ihrem eigenen Wissen — der architektonische Kern.

Datenhaltung

Wo Ihre Daten leben und wie sie regiert werden — in der Schweiz, EU oder weltweit, sicher und nachvollziehbar.

Context Engineering

Was das Modell sieht: Prompts, Kontext und Leitplanken — bewusst gestaltet.

Frontier- vs. lokale Modelle

Gehostete Frontier-Modelle und lokale Modelle — nach Kosten, Tempo, Leistungsfähigkeit und Datenhoheit kombiniert.

Framework im Detail
RAG im Zentrum

Was ist RAG?

RAG schiebt zwischen Frage und Antwort einen Schritt: erst in Ihrer kuratierten Wissensbasis suchen, dann das Modell daraus antworten lassen. Aus generischem Sprachmodell wird firmenspezifisches Wissen.

R

Retrieve

Suchen

Die Frage wird gegen die Wissensbasis abgeglichen — gefunden wird nur, was reviewt ist.

A

Augmented

Anreichern

Die Belege landen im Prompt: «Hier ist Kontext, antworte damit.»

G

Generation

Antworten

Antwort auf Basis der Quellen. Gute Quelle, gute Antwort. Daher: kuratiert.

Ganze Erklärung
Haltung

Wissen nutzen, Verstand einsetzen.

Das «Intelligence» in Artificial Intelligence meint im Kern die strukturierte Verarbeitung von Daten und Informationen — im Deutschen treffender als «Wissen» oder «Informationsvorsprung» übersetzt, nicht als universeller menschlicher Verstand.

Ein immenses Wissensnetzwerk

KI erkennt Muster und verknüpft Zusammenhänge mit höchster Präzision — vorausgesetzt, wir liefern den richtigen Kontext und spezifische Informationen.

Der Mensch entscheidet

Die KI liefert die Grundlage. Die finale logische Prüfung, das kritische Denken und die strategische Einordnung bleiben unersetzbar.

Technologie nutzen — aber den eigenen Verstand eingeschaltet lassen.

Warum iConference

Beratung, die im Betrieb ankommt

Mittelstands-Fokus

Pragmatisch, budgetbewusst und auf messbaren Nutzen ausgerichtet.

Datenhoheit

Sensible Daten bleiben in der Schweiz — Frontier-Modelle setzen wir gezielt dort ein, wo Best-in-Class-Leistung zählt, abgesichert durch Anonymisierung und klare Leitplanken.

Vom Konzept zum Betrieb

Nicht nur Strategie — wir bringen KI in den produktiven Einsatz.

Wir bringen KI dorthin, wo sie wirken soll: in den Alltag Ihres Unternehmens — vom Konzept bis in den produktiven Betrieb.

— ICONFERENCE AG · ZUG
Herkunft

Wir bieten Swiss made AI

Die iConference AG trägt die Label «swiss made software +AI» und «swiss digital services +AI». Wir entwickeln unsere KI-Lösungen in Zug und betreiben sie je nach Anwendungsfall in Schweizer Rechenzentren, auf internationalen Plattformen oder direkt beim Kunden.

Unsere Arbeit reicht von der Beratung über einzelne KI-Dienstleistungen bis zu eigener Software: dem Sovereign Cockpit, das vertrauliche Dokumente anonymisiert, bevor sie das Haus verlassen, und der betrieblichen KI-Ausbildung mit KI-Tutor. Wir arbeiten mit offenen Modellen auf Schweizer Inferenz (Apertus, Gemma, GLM, Qwen), mit Frontier-Modellen grosser Anbieter, mit RAG und agentic Workflows, auf Wunsch mit einem lokalen Modell im Haus des Kunden.

Wo KI bei uns im Einsatz ist
Über uns
Georges Leuenberger

Georges Leuenberger

Gründer & Inhaber · iConference AG

Seit 1997 selbstständiger Unternehmer — Georges Leuenberger weiss aus erster Hand, wie einsam Führung sein kann. Wie gewinne ich diesen Auftrag? Wo finde ich neue Kunden? Wie optimiere ich meinen Betrieb, hebe Kostensenkungspotenziale und liefere bessere Leistung als der Wettbewerb? Genau hier setzt iConference an.

Werdegang
  • Betriebsökonom HF
  • 10 Jahre Softwareentwicklung mit IBM-Grosssystemen, u. a. Geschäftssoftware für die Jugendgerichte des Kantons Bern und das Auszahlungssystem der Schweizerischen Arbeitslosenkassen
  • Lotus Notes Consulting
  • Geschäftsführer Schweiz von PictureTel — damals Weltmarktführer für High-End-Videokonferenzanlagen
  • Eigene Firma: System-Integrator & Managed Service Provider für Telepresence-Umgebungen
  • Beratung in Unified Communications und «The Smart Way to Work»
  • Interim COO für den Mittelstand
  • KI-Evangelist für nachhaltige Nutzung — messbare Produktivität bei besserer Qualität
Wofür Sie uns holen

Sie holen uns für drei Dinge: ein Fundament, das trägt (Prozesse, Daten, Systeme, Spielregeln); Technik wie RAG, die auf Ihrem eigenen Wissen arbeitet; und die Ausbildung Ihrer Leute. Die Ausbildung ist für uns der wichtigste Teil: Die beste Technologie nützt wenig, wenn die Menschen sie nicht verstehen und im Alltag einsetzen. Je nach Mandat ziehen wir spezialisierte Partner bei. Wo KI in unserem eigenen Betrieb läuft, legen wir offen.

Wo KI bei uns im Einsatz ist
KI-NewsVon Claude Opus kuratiert und ausgewählt · tagesaktuell

Tagesaktuelle KI-News

Wir tragen die relevantesten Entwicklungen aus der KI-Welt zusammen — kurz, eingeordnet, ohne Lärm.

Werkzeuge4. Nov. 2026

Smart Reports: Führungskräfte sehen, wie Teams Claude nutzen

Laut einem zuerst bei t3n erschienenen Beitrag auf heise online bietet Anthropic Enterprise-Kunden kostenlos «Smart Reports» an, die zeigen sollen, wie ein Team Claude nutzt, welche Aufgaben anfallen und welche Kosten zum Listenpreis entstehen. Claude wertet dafür eine Stichprobe der Transkripte aus, die Funktion ist standardmässig deaktiviert und laut Anthropic nicht zur Beurteilung einzelner Mitarbeitender oder Teams gedacht. Für KMU: Wer die Berichte aktiviert, legt vorher fest, wofür sie verwendet werden, und sagt es dem Team.

Quelle: heise online
Praxis4. Nov. 2026

Gartner: KI-Governance und digitale Souveränität prägen die Trends 2027

Laut Netzwoche ordnet Gartner seine zehn Technologietrends für 2027 drei Feldern zu: KI-Modelle über Text hinaus, die Steuerung autonomer KI-Agenten und langlebige IT-Architekturen. Gartner erwartet, dass bis 2028 ein Viertel der Sicherheitsverletzungen in Unternehmen auf den Missbrauch von KI-Agenten zurückgeht und bis 2030 über 75 Prozent der Unternehmen ausserhalb der USA Strategien für digitale Souveränität verfolgen. Für KMU: Wer KI-Agenten auf Firmensysteme zugreifen lässt, regelt deren Identitäten und Rechte vor dem Einsatz.

Quelle: Netzwoche
Modelle4. Nov. 2026

Anthropic: FlashProve soll prüfbar machen, welches Modell antwortet

Laut heise online soll Anthropics neuer quelloffener Forschungsprototyp FlashProve per Zero-Knowledge-Beweis belegen, dass eine Antwort mit bestimmten Modellgewichten berechnet wurde, ohne diese offenzulegen. Die Beweiserzeugung braucht laut Anthropic etwa 70- bis 95-mal so viel GPU-Rechenzeit wie die Verarbeitung durch das KI-Modell, der Prototyp verarbeitet nur 1024 Token Kontext und gilt auf GitHub als nicht gewartet. Für KMU: Ob ein Anbieter wirklich das bezahlte Modell einsetzt, lässt sich damit noch nicht im Alltag prüfen.

Quelle: heise online
Regulierung3. Nov. 2026

EuGH-Generalanwalt: KI-Chatbots können Urheberrecht verletzen

Laut inside-it.ch können KI-Chatbots wie Googles Gemini nach den Schlussanträgen von EuGH-Generalanwalt Maciej Szpunar Urheberrecht verletzen, wenn sie Presseartikel abrufen und für Antworten nutzen. Das Presseverlagsrecht schütze nur die Ausdrucksform, nicht die berichteten Tatsachen, entscheidend sei, ob eine Antwort die Ausdrucksform so übernimmt, dass Leser das Original nicht mehr aufrufen müssen. Für KMU: Entschieden ist im ersten EuGH-Verfahren zu generativer KI noch nichts, die Schlussanträge binden die Richter nicht.

Quelle: inside-it.ch
Praxis3. Nov. 2026

SBB testet KI-Fahrgastzählung mit bestehenden Zugkameras

Laut 20 Minuten, gestützt auf den «Tages-Anzeiger», testet die SBB mit dem ETH-Spin-off Parquery eine KI-Fahrgastzählung in Echtzeit über die bestehenden Überwachungskameras der Züge. Laut Parquery zählt das System Ein- und Aussteigende mit 98 Prozent Präzision und erkennt keine Gesichter, regulär eingeführt werden soll es frühestens ab 2029, laut SBB ist aber noch offen, ob und wann. Für KMU: Wer vorhandene Kameras mit KI auswerten will, klärt den Datenschutz am besten vor dem Einsatz.

Quelle: 20 Minuten
Praxis3. Nov. 2026

Cisco will bis Ende 2027 70 Prozent der Produkte mit KI erneuern

Laut heise online hat Cisco-Präsident Jeetu Patel den 27-jährigen Ex-Gründer Padmanabhan Krishnamurthy beauftragt, Legacy-Code mit unbegrenzten KI-Token zu überarbeiten. Ziel des auf 24 Monate angelegten Projekts ist laut Cisco, bis Ende 2027 70 Prozent der Produkte neu zu schreiben oder zu refaktorieren, nicht wie zuerst von Fortune berichtet 98 Prozent des Codes. Für KMU mit Cisco-Produkten: Welche Produktlinie im Proof of Concept erneuert wird und wie sich der Umbau auf Updates und Sicherheit auswirkt, ist laut heise offen.

Quelle: heise online
Praxis3. Nov. 2026

CSS-Studie: 42 Prozent fragen KI-Chatbots bei Krankheitssymptomen

Laut inside-it.ch, mit Material von Keystone-sda, nutzen gemäss der Gesundheitsstudie der CSS 42 Prozent der Befragten in der Schweiz KI-Chatbots bei Krankheitssymptomen, ein Jahr zuvor waren es 20 Prozent. Bei den über 65-Jährigen stieg der Anteil von 10 auf 30 Prozent, befragt hat das Institut Sotomo 2549 Personen aus drei Sprachregionen. Für KMU im Gesundheitswesen: Mehr Patientinnen und Patienten dürften sich vorab bei einem Chatbot informieren, die Chatbots ersetzen laut Studie aber keine Ärztinnen und Ärzte.

Quelle: inside-it.ch
Modelle3. Nov. 2026

Anthropic: KI könnte die eigene Entwicklung bald stark beschleunigen

Laut heise online hält Anthropic im überarbeiteten Börsenprospekt für möglich, bald eine Schwelle seiner Sicherheitsrichtlinien zu erreichen, etwa wenn KI-gestützte Forschung Modelle mindestens doppelt so schnell entwickelt wie ohne KI. Laut einer Anthropic-Studie vom September kann Claude bei rund einem Viertel der nach Arbeitszeit gewichteten Forschungs- und Entwicklungsarbeit den Grossteil selbst erledigen, unter menschlicher Aufsicht. Für KMU: heise vermutet hinter vielen Aussagen von Anthropic vor dem Börsengang auch PR-Interessen.

Quelle: heise online
Praxis2. Nov. 2026

robots.txt: Ein gemeinsamer Eintrag gegen KI-Training ab 2027

Laut heise online will Google ab 2027 ein gemeinsames Token in der robots.txt auswerten, mit dem Betreiber dem KI-Training aller teilnehmenden Anbieter in einem Eintrag widersprechen können. Bisher muss jeder KI-Crawler wie GPTBot oder ClaudeBot einzeln eingetragen werden, Grundlage ist ein Entwurf der IETF-Arbeitsgruppe AIPREF. Für KMU: Wer so widerspricht, ohne Google-Extended zu nennen, sperrt laut Google auch dieses, als verlinkte Quelle in Antworten von Gemini-Apps kann laut Google nur auftauchen, wer Google-Extended ausdrücklich freigibt.

Quelle: heise online
Praxis2. Nov. 2026

Anthropic: 104 Milliarden Dollar Verlust seit Jahresbeginn

Laut einer dpa-Meldung bei heise online hat Anthropic seit Jahresbeginn 104 Milliarden Dollar Verlust angehäuft, bei 33,2 Milliarden Dollar Umsatz in den ersten neun Monaten. Der im aktualisierten Börsenprospekt nachgereichte Verlust von 23,3 Milliarden Dollar im dritten Quartal geht grösstenteils auf eine bilanzielle Anpassung zurück, operativ waren es 567 Millionen Dollar. Für KMU mit Claude: Der Anbieter wächst stark, muss aber Investitionszusagen von 895 Milliarden Dollar finanzieren, seine Preise sind darum genau zu verfolgen.

Quelle: heise online
Werkzeuge2. Nov. 2026

Claude Code: Anthropic verschärft die Regeln gegen Spieleklone

Laut heise online sollen zwei zusätzliche Anweisungen für Opus 5.5 verhindern, dass Claude Code konkrete bestehende Spiele nachbaut, eigenständige Entwicklungen in bekannten Genres bleiben erlaubt. Laut Tom's Hardware berichten Entwickler, Claude Code habe auch Arbeit an eigenen Projekten verweigert, etwa bei Anti-Cheat-Software oder Reverse Engineering, Anthropic will die Regel nach Rückmeldungen verfeinern. Für KMU: Wer Claude Code für Reverse Engineering einsetzt, sollte mit Ablehnungen rechnen und eine Ausweichlösung bereithalten.

Quelle: heise online
Werkzeuge2. Nov. 2026

Oracle und OpenAI: Managed Service gegen Sicherheitslücken

Laut Netzwoche hat Oracle an der Konferenz AI World den Managed Service AI Security Mesh vorgestellt: Er soll mit Cyber-Modellen von OpenAI Schwachstellen finden und beheben, den Prüfumfang legen die Kunden fest, Korrekturen brauchen ihre Zustimmung. Zudem sollen Mitarbeitende über ChatGPT auf Oracle-Anwendungen wie NetSuite zugreifen können, Preise und Termine nennt der Artikel nicht. Für KMU mit NetSuite: Die bestehenden Governance-Kontrollen sollen auch beim Zugriff über ChatGPT gelten, sie müssen also vorher stimmen.

Quelle: Netzwoche
Automatisch zusammengestellt · tagesaktuell · Zusammenfassungen ggf. übersetzt — die verlinkte Quelle kann in einer anderen Sprache sein.

Häufige Fragen zu KI im Mittelstand

Was macht die iConference AG?

Wir sind eine KI-Beratung in Zug für KMU und den Mittelstand in der Schweiz und in Europa. Wir beginnen beim Fundament Ihres Betriebs: Prozesse, Daten, Systeme und Spielregeln. Darauf setzt die Technik auf, mit RAG auf Ihrem eigenen Wissen. Zwei Bereiche: Beratung von der Standortbestimmung bis zum produktiven Einsatz, und KI-Dienstleistung, bei der wir einzelne Aufgaben für Sie erledigen.

Was sind die vier Säulen eines KI-Einsatzes?

Prozesse und Organisation, Datenhygiene, Infrastruktur und Compliance. Werkzeuge wirken nur so gut wie das Fundament, auf dem sie stehen. Ein Prozess, der nur in Köpfen lebt, lässt sich weder an Menschen noch an KI delegieren. Verstreute und veraltete Ablagen sind das stillste KI-Hindernis. Die ehrliche Standortbestimmung entlang dieser vier Säulen ist der erste Schritt.

Womit fängt ein Unternehmen bei KI am besten an?

Mit dem Fundament. Das Framework beschreibt die Technik, das Fundament beschreibt Ihren Betrieb. Erst wenn Prozesse beschrieben, Daten auffindbar und die Spielregeln geklärt sind, trägt ein KI-Werkzeug. Am Anfang steht deshalb die Standortbestimmung, danach die Auswahl eines Anwendungsfalls mit sichtbarem Nutzen.

Was ist ein KI-Audit?

Eine Standortbestimmung entlang von vier Säulen: Prozesse und Organisation, Datenhygiene, Infrastruktur und Compliance. Wir prüfen, welche Prozesse beschrieben und damit delegierbar sind, wo Ihre Daten liegen, ob Ihre Systeme Export oder Schnittstelle bieten und welche Spielregeln für den KI-Einsatz gelten. Das Ergebnis zeigt die grössten Nutzenpotenziale und die offenen Punkte.

Was kostet ein KI-Audit?

Das KI-Audit in Kombination mit einer Schulung beginnt bei CHF 800, exkl. MwSt. Darin enthalten sind die Module 1 und 2 unserer betrieblichen KI-Ausbildung, kostenlos für zwei Personen. Das Audit liefert die Standortbestimmung entlang der vier Säulen, die Schulung bringt Ihr Team auf denselben Stand. Das konkrete Angebot folgt nach einem kurzen Gespräch.

Bleiben unsere Daten in der Schweiz?

Sensible Daten bleiben in der Schweiz. Frontier-Modelle setzen wir dort ein, wo ihre Leistung den Unterschied macht, abgesichert durch Anonymisierung und klare Leitplanken. Für die Datenhaltung wählen Sie zwischen Hosting in der Schweiz, in der EU oder weltweit. Welche Variante passt, hängt von der Schutzwürdigkeit Ihrer Daten ab.

Für welche Unternehmen arbeitet iConference?

Für KMU und den Mittelstand in der Schweiz und in Europa. Der Zuschnitt ist pragmatisch und budgetbewusst: Wir arbeiten mit dem, was im Betrieb vorhanden ist, und richten den KI-Einsatz auf messbaren Nutzen aus. Sitz der Firma ist Zug. Vor Ort arbeiten wir im Kanton Zug, im Raum Zürich, in der Zentralschweiz und im Raum Aarau, in der übrigen Schweiz und in Europa per Video.

Was unterscheidet KI-Beratung von KI-Dienstleistung?

In der Beratung befähigen wir Ihren Betrieb, KI selbst produktiv einzusetzen: Audit, Strategie, Framework, Ausbildung. In der Dienstleistung übernehmen wir die Aufgabe selbst, etwa Verträge überarbeiten, Produktkataloge strukturieren, Dokumente in strukturierte Daten überführen oder komplexe RFPs beantworten. Dafür brauchen Sie keine eigene KI-Umgebung.

Let's go. Führen wir KI in Ihrem Unternehmen ein.

Erzählen Sie uns, wo Sie heute stehen — wir zeigen den nächsten konkreten Schritt.

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